Aufgabe

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Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 setzt sich IAWR intensiv für die Verbesserung der Wasserqualität der für die Trinkwassergewinnung genutzten Gewässer im Rheineinzugsgebiet ein.

Belastungen durch Industrieeinleitungen (Salz, Schwermetalle, Lösungsmittel usw.) sowie organische Spurenstoffe sind seither nachweislich deutlich zurückgegangen. Dennoch gibt es im Rheinstromgebiet zahlreiche weitere Verschmutzungen aus Haushalten, Industrie und Landwirtschaft, so dass das Ziel noch nicht erreicht ist.

Neben einer Reihe von Pestiziden und Komplexbildnern sind das z. B. Benzinzusatzstoffe, Geruch- und Geschmacksstoffe, Reinigungsmittel, Arzneimittel und endokrin wirksame Substanzen. Solche Substanzen haben nichts in Gewässern zu suchen, die der Trinkwassergewinnung dienen.

IAWR setzt sich daher nachdrücklich dafür ein, dass der Eintrag derartiger Stoffe weiter minimiert und unterbunden wird.

IAWR arbeitet als “Non Governmental Organisation” (NGO) bei der „Internationalen Kommission zum Schutze des Rheins“ IKSR mit.